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	<title>Film Start</title>
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		<title>Zu extrem für den Durchschnitt: Katharina Thalbach im Interview</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Katharina Thalbach war der Weg als Tochter eines Theaterpaares vorgezeichnet: Schon als Kind stand sie auf der Bühne. Sie spielte als eine der ersten DDR-Schauspielerinnen auch in westdeutschen Theater-Produktionen. Spätestens seit der intensiven Darstellung im Drama Engel aus Eisen &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_themen/thalbach_katharina_im_interview.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Katharina Thalbach war der Weg als Tochter eines  Theaterpaares vorgezeichnet: Schon als Kind stand sie auf der Bühne. Sie  spielte als eine der ersten DDR-Schauspielerinnen auch in westdeutschen  Theater-Produktionen. Spätestens seit der intensiven Darstellung im  Drama <em>Engel aus Eisen</em> (1980) zählt sie auch zu den gefragtesten  Film- und Fernsehschauspielerinnen. Mühelos bedient sie jedes Fach:  leichte Komödie, klassische Tragödie, Kinderfilm oder Gegenwartsdrama  wie <em>Strajk</em>, für den sie den Bayerischen Filmpreis erhielt. Die Rolle der Frau Moll in <em>Du bist nicht allein </em>(Kinostart: 19.07.2007) wurde ihr von Regisseur Bernd Böhlich auf den Leib geschrieben.</strong></p>
<p><em>Sie sind häufig im Film und Fernsehen zu sehen, spielen und inszenieren am Theater – anders als für die Figuren in </em>Du bist nicht allein<em> ist Arbeitslosigkeit für Sie kein Thema.</em></p>
<p>Ja, gottlob! Ich kenne das Thema aber durch  Betroffene im Freundes- und Bekanntenkreis, und gerade wenn es Menschen  betrifft, die man gern hat, ärgert man sich natürlich und versucht  irgendwie zu helfen. Ich habe meine erste Regie schon mit 33 Jahren  gemacht und bin heute irrsinnig froh, dass ich dieses zweite Standbein  habe. Einerseits ist Spielen nach einer Inszenierung die reinste  Erholung – denn dann bin ich in erster Linie wieder mir selber  verantwortlich –, und andererseits schafft dieses andere Standbein eben  auch Freiheiten. Auf gut deutsch: Ich bin nicht gezwungen, Anderen  andauernd in den A… zu kriechen.</p>
<p><em>Glauben Sie, der Anpassungsdruck beim Film ist generell größer als am Theater?</em></p>
<p>Teils, teils. Abgesehen davon, wo man sich selbst  gerade befindet und mit Druck umgeht, hat das in erster Linie mit der  entsprechenden Produktionsfirma und beim Fernsehen mit den Redakteuren  zu tun. Da gibt es schon manchmal erschreckende Abhängigkeiten. Das habe  ich auch schon erlebt, als ich mal eine Fernsehkommissarin gespielt  habe (<em>Die Quittung</em>, im ZDF 2004; die Red.). Das lief ganz gut,  aber aus der Idee, das als Reihe weiterzuführen, wurde nichts, weil ich  als ziemlich extreme Person galt, die für das „normale“ TV-Publikum  nicht zumutbar war.</p>
<p><em>Bereitet Ihnen der Wechsel von Film zu Theater und umgekehrt Mühe? </em></p>
<p>Nein, der ist eine Bereicherung, so kommt nie  Routine auf. Und vor allem relativiert sich alles, denn so eine Theater-  und Filmcrew hält sich ja gerne für den Nabel der Welt. Durch den  Wechsel gewinnt man eine gewisse Form der Demut.</p>
<p><em>Bernd Böhlich hatte für</em> Du bist nicht allein <em>zuerst  einen grimmigeren Drehbuchentwurf, der so zornig stimmen sollte, dass  man als Zuschauer am liebsten Steine werfen will. Er hat sich dann aber  für eine weniger deprimierende, leichtere Fassung entschieden.</em></p>
<p>Ich habe das gehört, aber was ich gelesen hatte,  war nicht sehr verschieden von dem, wie der Film jetzt aussieht. Und  leichter: Na ja, es gibt ja kein Happy Ending, das Paar trennt sich. Die  von mir gespielte Frau Moll weiß, sie kann nichts erzwingen. Sie lernt,  mit der Trauer umzugehen und das Unabänderliche zu akzeptieren – und  das Leben im altmodischen Sinne heiter zu nehmen. Ich habe die Figur  jedenfalls von Anfang an sehr gemocht, gerade auch, dass sie ihrem Mann  keine große Szene macht, sondern alles mit einer noblen Haltung meistert  – „generös“, wie man in Frankreich sagt. Böhlich schreibt keine  „technischen“ Drehbücher, sondern beschreibt auch die gedanklichen  Vorgänge der Figuren so, dass man sich sehr schnell in sie hinein  versetzen kann. Er beobachtet Leute sehr genau, beschreibt deren Stärke,  mit ihren jeweiligen Schwächen umzugehen. Das ist für mich die  besondere Qualität, auch beim nächsten gemeinsamen Film.</p>
<p><em>Sie drehen wieder gemeinsam? Wahrscheinlich, wenn Sie Theaterferien haben?</em></p>
<p>Ja genau, schon Ende Juni in Thüringen. Da spiele  ich dann aber eine Frau, für die es wirklich knüppeldick kommt, die  einen Schicksalsschlag nach dem anderen aushalten muss, die aber  „Stehauffrauchen“ ist und sich weigert, ohne Liebe zu leben. Sophie Rois  wird meine beste Freundin spielen. Männer gibt es auch, einen  zumindest. <em>MPH</em></p>
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		<title>Spiel auf Sieg</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportdramen sind ein klassisches Inspirationsvehikel in Hollywood. Jahr für Jahr findet ein meist eher uninspirierter Neuaufguss der klassischen Machart seinen Weg auf die Leinwände der Welt. In den Staaten mit großem Erfolg gelaufen, stoßen sie außerhalb eher auf Desinteresse. Ähnlich &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_filme/spiel_auf_sieg.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sportdramen sind ein klassisches Inspirationsvehikel in  Hollywood. Jahr für Jahr findet ein meist eher uninspirierter Neuaufguss  der klassischen Machart seinen Weg auf die Leinwände der Welt. In den  Staaten mit großem Erfolg gelaufen, stoßen sie außerhalb eher auf  Desinteresse. Ähnlich wird es wohl auch <em>Spiel auf Sieg </em>ergehen.</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt steht hier die schnelle Jagd nach  Körben. Basketballcoach Don Haskins kommt als neue Hoffnung an ein  texanisches College, um ein repräsentatives Team aufzustellen.</p>
<p>Dass er es aufs Siegen abgesehen hat, gefällt der  konservativen Schulleitung. Auf weniger Gegenliebe stoßen allerdings  seine Maßnahmen: Auf der Suche nach Top-Spielern reist er quer durchs  Land und holt neun junge Talente in die texanische Provinz – ausnahmslos  Schwarze. Im Amerika der 60er eine Aktion, die von allen Seiten mit  rassistischem Misstrauen beäugt wird.</p>
<p>Selbst als seine harten Trainingsmethoden Früchte  tragen und das Team Sieg um Sieg einfährt, verstärken sich die  fremdenfeindlichen Übergriffe gegen ihn und die Spieler. Aber Don gibt  nicht auf, selbst als die gesellschaftliche Niederlage kurz bevor steht.</p>
<p>Auf dem wahren Aufstieg der ersten fast  ausschließlich schwarzen Collegemannschaft und ihres Trainers Haskins  beruhend, produzierte Filmmogul Jerry Bruckheimer einen in allen  Belangen konventionellen Sportfilm. Angetrieben durch seinen Erfolg mit <em>Gegen jede Regel </em>setzte  er einen Neuling auf den Regiestuhl und platzierte vornehmlich junge,  unverbrauchte Gesichter vor die Kamera. Während die Geschichte jedoch  durchaus zu einem packenden Leinwanddrama gereicht hätte, hebt sich die  Adaption selten über das Mittelmaß und wird zudem noch von einem  penetrant klebrigen Soundtrack versüßt, der die zahlreichen heldenhaften  Ansprachen im Pathos ertränkt. <em>LT</em></p>
<p><em>USA  2005 (Glory Road) Regie: James Gartner. Buch: Bettina Gilois, Chris  Cleveland. Mit: Josh Lucas, Derek Luke, Austin Nichols, Mehcad Brooks,  Emily Deschanel, Jon Voight. 106 Min. Ab 6. April 2006 im Kino.</em></p>
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		<title>MirrorMask</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zirkusmädchen Helena träumt sich, als seine Mutter schwer erkrankt, in ein Zauberreich voller bizarrer Wesen. Um es vor der Königin des Schattens zu retten und es zu verlassen, muss Helena die „Spiegelmaske“ finden. Ins Kino hat es die jüngste &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_dvds/mirrormask.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Das Zirkusmädchen Helena träumt sich, als seine Mutter  schwer erkrankt, in ein Zauberreich voller bizarrer Wesen. Um es vor der  Königin des Schattens zu retten und es zu verlassen, muss Helena die  „Spiegelmaske“ finden.</strong></p>
<p>Ins Kino hat es die jüngste Produktion der  Jim-Henson-Erben nicht geschafft. Schade, denn die fantasievolle „Alice  im Wunderland“-Variante erreicht zwar nicht die Klasse von <em>Der dunkle Kristall </em>und <em>Die Reise ins Labyrinth</em>, ihre ungewöhnliche Optik und der absurde Humor faszinieren trotzdem.</p>
<p>Das solide Bonusmaterial bietet Beiträge zum  Filminhalt und zur Produktion (30 Minuten) sowie eine Fragestunde mit  Regisseur und Drehbuchautor, die auch den guten Audiokommentar  bestreiten. <em>PH</em></p>
<p><em>GB/USA 2005. Regie: Dave McKean. Mit:  Stephanie Leonidas, Jason Barry, Dora Bryan, Stephen Fry. Sony. 96 Min.  (Spr: D/GB [Dolby Digital 5.1], Widescreen [1,85:1 – anamorph], Bonus:  Audiokommentar, acht Making ofs, Artworks)</em></p>
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		<title>Quentin Tarantinos Death Proof &#8211; Todsicher</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 17:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Tarantino scheint nach wie vor nicht auf Publikumszahlen zu schielen. Nach der großartigen Idee, Kill Bill mit jeder Episode in einem neuen Stil zu drehen, kommt der Filmnerd nun mit einer Hommage an das trashige Exploitationkino der 70er Jahre. Dieses &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_filme/quentin_tarantinos_death_proof_-_todsicher.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tarantino scheint nach wie vor nicht auf Publikumszahlen zu schielen. Nach der großartigen Idee, <em>Kill Bill</em> mit jeder Episode in einem neuen Stil zu drehen, kommt der Filmnerd nun  mit einer Hommage an das trashige Exploitationkino der 70er Jahre.</strong></p>
<p>Dieses Mal sehen wir einen Highway-Killer, der ahnungslose Mädchen über den Haufen fährt.</p>
<p>Tarantino legt viel Wert auf Style. Mit  zerkratzten Bildern, fehlerhaften Anschlüssen, einem holprigen Rhythmus  und einer unbeholfenen Dramaturgie ohne psychologisch ausgereifte  Figuren adaptiert er aber auch alle Unzulänglichkeiten der Originale.  Empathie ade.</p>
<p>Nach endlosem Girltalk wird man mit einem tollen  feministischen Finale belohnt. Denn ein Manko der Originale erspart uns  der stets korrekte Tarantino: Sexy sind die Girls, ja, aber Sexismus  gibt es in seinem Film nicht. <em>CM</em></p>
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		<title>Napola – Elite für den Führer</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedrich Weimer, ein hoffnungsvoller junger Boxer, erregt bei einem seiner Kämpfe die Aufmerksamkeit des Lehrers Heinrich Vogler, der an einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt („Napola”) Deutsch und Boxen unterrichtet. Entgegen dem Willen seines Vaters tritt Friedrich seine Eliteausbildung auf einer malerischen Burg &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_tv-tipps/napola_-_elite_fuer_den_fuehrer.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friedrich Weimer, ein hoffnungsvoller junger Boxer, erregt  bei einem seiner Kämpfe die Aufmerksamkeit des Lehrers Heinrich Vogler,  der an einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt („Napola”) Deutsch  und Boxen unterrichtet.</strong></p>
<p>Entgegen dem Willen seines Vaters tritt Friedrich  seine Eliteausbildung auf einer malerischen Burg an. Erst der  schöngeistige Albrecht Stein, Sohn des örtlichen Gauleiters und schnell  der beste Freund Friedrichs, schafft es, dem jungen Mann die Augen für  das Unrecht zu öffnen, das im Zeichen der guten Sache von den  Nationalsozialisten begangen wird.</p>
<p>Über die Ordensburgen und Erziehungsanstalten, die  von Adolf Hitler in den 40er Jahren ins Leben gerufen wurden, um die  neuen Herrenmenschen heranzuzüchten, „eine gewalttätige, herrische,  unerschrockene, grausame Jugend” (Hitler), wurde lange Zeit der Mantel  des Schweigens gehüllt. Erfolgreiche Zeitgenossen wie der Banker Alfred  Herrhausen, der Publizist Hellmuth Karasek oder der „Zeit”-Herausgeber  Theo Sommer haben die Kadettenschmiede durchlaufen und nachweislich  Karriere gemacht.</p>
<p>Schon in den ersten Szenen schildert Gansel den  Alltag in der Napola als gnadenlosen Drill um Pünktlichkeit, unbedingten  Gehorsam, Akkuratesse und Unterordnung der Individualität zugunsten der  Gemeinschaft. Er entwirft damit ein stimmiges Bild einer unmenschlichen  Ideologienfabrik, in der kein Platz für eigene Meinungen oder Gefühle  herrscht.</p>
<p>Die Mittel, mit denen er seinem Publikum die  Wandlung Friedrichs verständlich machen will, fallen allerdings häufig  ziemlich plakativ und vorhersehbar aus. Friedrich, der Boxer, ist der  Starke, aber noch ungehobelt und nicht gefestigt in seinen Ansichten.  Seinen besten Freund findet er ironischerweise im Sohn eines politischen  Führungskopfes, der weichlich und grüblerisch ist und von seinen Eltern  die Aufmerksamkeit, die er benötigt, verweigert bekommt. Daneben gibt  es noch einen kaltherzigen Oberprimaner und einen weiteren Schwächling,  der als Bettnässer dafür herhalten muss, die Grausamkeit der Anstalt das  eine ums andere Mal vorzuführen.</p>
<p>Vom darstellerischen Gesichtspunkt ist <em>Napola – Elite für den Führer</em> sicherlich ein vorbildlicher Film, denn Gansel versteht es auch, aus  seiner Neuentdeckung Max Riemelt das Beste herauszuholen. Der Newcomer  erhielt auf dem Filmfestival von Karlovy Vary den Darstellerpreis für  seine Rolle als Friedrich. Zusammen mit seinen glaubwürdigen und  überzeugenden Co-Darstellern gelingt es ihm, einige peinlich platte  Szenen in den Hintergrund rücken und das Interesse an der Story nicht  abreißen zu lassen. <em>FB</em></p>
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		<title>Anderland</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas entsteigt einem Bus und landet in einer Welt ohne Konflikte. Dort hat er einen Job, ein Zuhause, und die Lebensgefährtin wartet auch schon. Doch schon bald bereiten ihm der verbreitete Small Talk über Wohnungseinrichtungen, das sterile Umfeld und Alkohol &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_filme/anderland.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Andreas entsteigt einem Bus und landet in einer Welt ohne  Konflikte. Dort hat er einen Job, ein Zuhause, und die Lebensgefährtin  wartet auch schon.</strong></p>
<p>Doch schon bald bereiten ihm der verbreitete  Small Talk über Wohnungseinrichtungen, das sterile Umfeld und Alkohol  ohne Wirkung Kopfschmerzen. Seine Mitmenschen ähneln allesamt  Star-Trek-Datas, perfekten menschlichen Modellen ohne Emotionen. Und im  Gegensatz zu Data verspüren sie nicht einmal den Wunsch danach.</p>
<p>Mal ironisch, mal bedrohlich durchspielt  Regisseur Jens Lien seinen Zukunftsentwurf, der die Übersättigung  unserer westlichen Zivilisation zuspitzt. Sein Held schwebt durch eine  Perfektion, die sich niemand wirklich wünscht: Ein Bilderbuchleben.</p>
<p>Auf Kosten der ironischen Spitzen konzentriert  sich Liens Fantasie zwischen Lebenstraum und Albtraum leider zunehmend  auf den Fluchtversuch des Helden. <em>HE</em></p>
<p><em>N/ISL  2006 (Den brsyomme mannen) Regie: Jens Lien. Buch: Per Schreiner. Mit:  Trond Fausa Aurvaag, Petronella Barker, Per Schaaning, Birgitte Larsen,  Johannes Joner. Zorro. 95 Min. Ab 4. Oktober 2007 im Kino.</em></p>
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		<title>James Bond 007: Casino Royale</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sollten sich einige Möchtegern-Blockbuster mal ein Beispiel dran nehmen: Erstmals wird das Budget des neuen Bonds im Vergleich zum Vorgänger unterboten, und die Kreativen überbieten sich an Originalität: Mit nur 90 Millionen Dollar widmete man sich nun der Verfilmung &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_filme/james_bond_007_casino_royale.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da sollten sich einige Möchtegern-Blockbuster mal ein  Beispiel dran nehmen: Erstmals wird das Budget des neuen Bonds im  Vergleich zum Vorgänger unterboten, und die Kreativen überbieten sich an  Originalität:</strong></p>
<p>Mit nur 90 Millionen Dollar widmete man sich nun  der Verfilmung des ersten 007-Romans aus der Feder Ian Flemings und  erlaubte sich, mit dem neuen Darsteller Daniel Craig auch die Figur  selbst neu einzuführen: So steht am Anfang des neuen 007-Abenteuers die  Erlangung des Doppel-Null-Status, und der Film selbst erzählt folglich  von Bonds erstem Auftrag mit der Lizenz zum Töten.</p>
<p>Dabei geht es ihm diesmal gar nicht um die Rettung  der Welt, sondern um den Kampf gegen den skrupellosen Waffenhändler Le  Chiffre, den Bond am Casino-Tisch zu stellen gedenkt. Drumherum kracht,  prickelt und witzelt es so charmant wie gewohnt. Craig überzeugt, auch  wenn er sicherlich noch in seinen Charakter hineinwachsen wird – die  Möglichkeit dazu sollte ihm nach diesem Debüt gewiss sein.</p>
<p>Das Drehbuch ist eine der großen Stärken des Films,  und mit ihm ziehen Bildsprache und insbesondere der Soundtrack bis in  die letzte Szene die Entwicklung des Doppelnull-Neulings zum Bond wie  wir ihn kennen nach – wie aus einem Guss.</p>
<p>Judi Dench darf dabei als M im ironischen  Scharmützel mit ihrem Hass-Lieblingsagenten wieder in Höchstform  auflaufen, der deutsche Zuschauer freut sich über Ludger Pistor und  Jürgen Tarrach, und alle miteinander werden von GoldenEye-Regisseur  Martin Campbell bewährt geführt. Der variiert dabei bereits gewitzt die  Eröffnungssequenz und vergreift sich auch weiterhin frech an  Etabliertem, ohne je zu sündigen. Auch Tiefgang kommt nicht zu kurz, der  uns erklärt, warum aus Bond wohl nie ein guter Junge werden wird. Aber  dafür darf er 2008 ja bestimmt wieder die Welt retten. <em>HE</em></p>
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		<title>V wie Vendetta</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:54:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Alan Moore, der kreative britische Graphic Novelist, steckt mal wieder (nach From Hell und Liga der außergewöhnlichen Gentlemen) hinter den Charakteren für einen aufwändigen Hollywoodfilm. Seine rund zwanzig Jahre alte Vorlage ist eine scharfe Kritik an der damals aktuellen britischen &#8230; <a href="http://filmstart.biz/v_wie_vendetta.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alan Moore, der kreative britische Graphic Novelist, steckt mal wieder (nach <em>From Hell</em> und <em>Liga der außergewöhnlichen Gentlemen</em>) hinter den Charakteren für einen aufwändigen Hollywoodfilm.</strong></p>
<p>Seine rund zwanzig Jahre alte Vorlage ist eine  scharfe Kritik an der damals aktuellen britischen Thatcher-Regierung.  James McTeigue, der 2nd Unit-Regisseur der <em>Matrix</em>-Filme, hat in  seinem Regiedebüt in erster Linie die Big-Brother-Bezüge der Vorlage  und den maskierten Rächer „V“ übernommen. Das England der nahen Zukunft  wird nämlich von einem faschistischen Kanzler regiert – den John Hurt  als süffisanten Gegenpart zu seinem Winston Smith aus der  Orwell-Verfilmung <em>1984</em> anlegt.</p>
<p>„V“ möchte dem Treiben ein Ende setzen und  versucht, im Laufe eines Jahres möglichst viele Bürger auf seine Seite  zu bringen, um schließlich mit der Sprengung des Parlaments eine neue  Ära einzuleiten. Die junge Evey wird zunächst widerwillig zu „Vs“  Verbündeter.</p>
<p>Die Wachowski Brothers, die mit den <em>Matrix Revolutions</em> bitter enttäuschten, haben hier endlich wieder zu kritischer Schärfe  und politischem Gehalt zurückgefunden. Ihre Zukunftsvision, und das ist  wahrscheinlich das Erschreckendste an dem Film, ist unserer Gegenwart  gar nicht so weit voraus. Das Production Design bleibt der Realität  verhaftet und ist keineswegs futuristisch angehaucht. Trotzdem hat <em>V wie Vendetta</em> auch auf der visuellen Ebene etwas zu bieten – wie man es von einer Comicverfilmung schließlich auch erwartet.</p>
<p>Besonders am Ende wird hier geklotzt, wenn „V“  ein splatteriges Messersolo abliefert oder die Symbole für die  Unterdrückung zerstört werden: „Die Menschen sollen nicht die Regierung  fürchten, sondern die Regierung die Menschen.“ <em>FB</em></p>
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		<title>Psycho-Collection: Psycho I-IV</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Alfred Hitchcock schuf 1960 mit Psycho einen Meilenstein der Filmgeschichte. Drei weitere Teile mit Anthony Perkins als Norman Bates folgten. Der schlechteste Teil 4 ist neu geprüft und jetzt ab 16 Jahren freigegeben (früher ab 18). Der oft gekürzte Teil &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_dvds/psycho_-_collection.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Alfred Hitchcock schuf 1960 mit <em>Psycho</em> einen  Meilenstein der Filmgeschichte. Drei weitere Teile mit Anthony Perkins  als Norman Bates folgten. Der schlechteste Teil 4 ist neu geprüft und  jetzt ab 16 Jahren freigegeben (früher ab 18).</strong></p>
<p>Der oft gekürzte Teil 3 erscheint ohne Schnitte.  Einziger Wermutstropfen: Von Hitchcocks Meisterwerk hat sich eine  „internationale Fassung“ durchgesetzt, die gegenüber der alten deutschen  Version minimal gekürzt ist.</p>
<p>Dieses Ärgernis macht die Bonus-DVD wett, deren  Highlight ein halbstündiges Interview mit der Regie-Legende ist.  Erfreulich: die Teile 2 und 4 liegen auch auf Deutsch in Dolby Digital  5.1 vor. <em>HK</em></p>
<p><em> USA 1960-1990. Regie: Alfred Hitchcock,  Richard Franklin, Anthony Perkins, Mick Garris. Mit: Anthony Perkins,  Vera Miles. 393 Min. (Spr: D/GB/PL/F/I [Dolby Digital 1.0 bzw. 5.1],  Vollbild [1.33:1] bzw. Widescreen [1.85:1 – anamorph], Bonus: Interview  mit Hitchcock, Preisverleihung des American Film Institute, Trailer)</em></p>
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		<title>Angst um Hollywood Filmpiraterie</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Das Geschäft mit DVD-Raubkopien bringt inzwischen mehr Gewinne als der Drogenhandel.“ Dieser Satz von EU-Finanzkommissar Laszlo Kovacs macht das weltweite Ausmaß der Filmpiraterie deutlich – und das Problem verschärft sich. Filmfreaks kommen in Asien mitunter aus dem Staunen nicht heraus: &#8230; <a href="http://filmstart.biz/archiv_themen/filmpiraterie_thema.shtml">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Das Geschäft mit DVD-Raubkopien bringt inzwischen mehr  Gewinne als der Drogenhandel.“ Dieser Satz von EU-Finanzkommissar Laszlo  Kovacs macht das weltweite Ausmaß der Filmpiraterie deutlich – und das  Problem verschärft sich. </strong></p>
<p>Filmfreaks kommen in Asien mitunter aus dem Staunen nicht heraus: Nanu, <em>The Da Vinci Code: Sakrileg</em> und <em>Superman Returns</em> auf DVD? Was freundlich lächelnde Asiaten hier preiswert anbieten, ist  Teil eines milliardenschweren, illegalen Geschäftes. Allein die  Raubkopien aus China haben der Filmindustrie im vergangenen Jahr einen  Schaden von 2,7 Milliarden Dollar zugefügt, so eine jüngst  veröffentlichte Studie der Motion Picture Association (MPA). 93 Prozent  aller allein in China verkauften Filme seien Raubkopien.</p>
<p>Die Hauptquelle des Übels ist nicht der heimliche  „Mitfilmer“ im Kino: „Wesentlich schädlicher sind Raubkopien, die  innerhalb des Produktions- oder Vertriebsprozesses entstehen“, so  Cinemaxx-Sprecher Arne Schmidt. Es gibt schwarze Schafe innerhalb der  Branche, die gegen Bezahlung interne Kopien weitergeben. Luis O. hatte  in den USA im Netz eine Kopie des Filmes <em>Walk the Line</em> angeboten, bevor dieser in den Kinos anlief. Ein digitales Wasserzeichen  ließ O. auflaufen. Es handelte sich um eine Kopie, die den Mitgliedern  der Oscar-Jury vor Kinostart zur Ansicht zugeschickt worden war.</p>
<p>Deutsche Filme spielen, aufgrund schlechter  weltweiter Vermarktbarkeit, weniger eine Rolle: Die Münchner Partners 4  Management GmbH durchforstete gängige Internet-Tauschbörsen wie Kazaa,  E-Donkey und Bittorent und fand heraus, dass 94% aller  Hollywood-Streifen im Netz zu bekommen sind, aber nur 40% der deutschen.  Ein knappes Drittel der Hollywood-Filme ist schon vor dem Kinostart im  Netz.</p>
<p>Mit dem Fortschritt der Technik verschärft sich  das Problem. Früher dauerte der Download eines Filmes mehrere Tage,  inzwischen ist dies in Minuten möglich. Nach Angaben der jüngsten  „Brennerstudie“ der Filmförderungsanstalt besaßen im August 2005 in  Deutschland 6,9 Millionen Haushalte einen DVD-Brenner und 64% einen  Internet-Zugang – Tendenz steigend.</p>
<p>Die „Gesellschaft zur Verfolgung von  Urheberrechtsverletzungen“ (GVU) ließ im Jahr 2005 exakt 2170  Strafverfahren einleiten. In 78,7% ging es dabei um Filmpiraterie, so  der Jahresbericht. Den größten Brocken, nämlich 44% der Verfahren,  machte der Handel über Auktionen aus, vor allem bei Ebay. Ein  wesentlicher Teil der dort illegal angebotenen DVDs waren Scheiben aus  Fernost. Die Verkäufer scheinen oftmals gar nicht zu wissen, dass sie  sich strafbar machen: „Legal in China erworben, also keine Raubkopie“  ist ein gängiger Satz.</p>
<p>Der legale Download hat sich im Musikbereich ein  Stück weit durchgesetzt. Bei Filmen ist die Sache komplizierter: Die  Filmindustrie weigert sich, „Video on demand“ auch für aktuelle  Kinofilme anzubieten. Das Prinzip der „Kaskadenauswertung“, also  zunächst die Auswertung im Kino, dann auf DVD, dann im Pay-TV usw.,  gewährleiste erst die Refinanzierbarkeit von Filmen, heißt es. Wer gibt  schließlich zweimal zeitgleich Geld für denselben Film aus?</p>
<p>Urteile gegen Raubkopierer gibt es regelmäßig. So  musste ein 28jähriger Gießener im vergangenen Jahr 16.500 Euro Strafe  zahlen, weil er 251 verschiedene, damals aktuelle Filme wie <em>Spiderman 2</em> und <em>I, Robot</em> jeweils dutzendfach über das Internet verkaufte. Auffällig ist, dass es  sich bei den Verurteilten stets um Personen handelt, die in großem  Umfang Handel betreiben. Selbst von denen ist hierzulande aber noch  keiner in den Knast gewandert. Wer sich gelegentlich einen Film  downloadet, muss zwar theoretisch mit Konsequenzen rechnen, die  Wahrscheinlichkeit ist jedoch gering: Im Fokus der Ermittler stehen vor  allem diejenigen, die Uploads betreiben, also Filme anbieten, oder  Betreiber von Servern für Tauschbörsen. Darüber hinaus ist die  IP-Adresse nur theoretisch ein Fingerabdruck: Die großen Provider dürfen  IP-Adressen aus datenschutzrechtlichen Gründen nur kurzzeitig  speichern. Wer will außerdem Millionen von Internet-Usern zugleich  überwachen?</p>
<p>„Bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe“ wird  Raubkopierern mit der Kampagne „Hart aber gerecht“ angedroht – ein  solches Urteil hat es noch nicht einmal ansatzweise gegeben. Die Macher  der Kampagne, dahinter steckt die eigens gegründete „Zukunft Kino  Marketing GmbH“ (ZKM), räumen auf ihrer Homepage ein, dass der Slogan  „Raubkopierer sind Verbrecher“ nicht allzu wörtlich genommen werden  darf: „Das Wort ‚Verbrecher‘ benutzen wir in einem umgangssprachlichen  Gebrauch und nicht im Sinne der Legaldefinition des Strafgesetzbuches.“  Am Ende drohte der ZKM selbst Ärger: Der Spot, in dem zwei jungenhafte  Raubkopierer ins Gefängnis eingeliefert und von lüsternen Insassen  zwecks baldiger Vergewaltigung erwartet werden („Der hier hat den  geileren Arsch“), brachte Menschenrechtler auf die Barrikaden.  Inzwischen hat die ZKM eine neue, freundlichere Kampagne laufen: „Kino.  Dafür werden Filme gemacht“. <em>HK</em></p>
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